<<My home is
my castle>>

auch in den Ferien

French (Fr)Italian - ItalyEnglish (United Kingdom)

Schloss Leuk

Um diese Seite richtig anzeigen zu können benötigen Sie Flash Player 9+ Unterstützung!

Get Adobe Flash player

 

Ein Ort der Seele und Sinne fördert

Für die Bischöfe war es die Sommerresidenz – für Schelme und Kriminelle Kerker und Folterkammer: das Bischofschloss oder der «Schelmenturm» in dem einst mehr geschah als Fakten und Jahreszahlen heute wiedergeben: Machtpolitik, Friedensverträge, Landratsitzungen, Intrigen, Folter, Todesurteile, Hexenprozesse.

Stararchitekt Mario Botta restauriert das Schloss. Es soll zur Schnittstelle von Vergangenheit und Zukunft werden, zum Ort des kreativen Austausches und der Inspiration. Zum Ausgangspunkt für Bildung / Kunst, Tourismus, Freizeit / Begegnung, Information und Kommunikation. Ein Ort, der Sinne und Seele fordert und fördert.

Das Bischofschloss mit seiner von Mario Botta entworfenen Glaskuppel thront auf der Anhöhe über dem Talboden. Urkundlich erwähnt wird die Burg erstmals 1254. Sie diente als Wohnung des Meiers. Zusammen mit dem benachbarten Turm des Viztums wurde die Anlage 1415 während der Rarner Wirren stark beschädigt. Erst 60 Jahre später wurde das Ensemble als Sommerresidenz ausgebaut. Später diente das Schloss als Versammlungsort des Walliser Landtags. Hier fand der Prozess gegen den rebellischen Hauptmann Anton Stockalper 1627 statt, aber auch viele Hexenprozesse im 17. Jahrhundert bilden traurige Höhepunkte seiner Geschichte. Das Bischofsschloss ist im Besitz der Gemeinde Leuk und steht seit 1934 unter Eidgenössischem Denkmalschutz.

Weitere Informationen hier...